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Stadthausbrücke 3,
20355 Hamburg
Telefon: 040 - 450 699 - 24
(24 Std. erreichbar)

service@mediplex-hamburg.com

Radiologie

DR. MED. THOMAS BROEMEL

geb. 1950 in Meiningen
1976 Studium der Humanmedizin, Bonn und Münster
1977 Urologie, Städtische Klinik Dortmund
1978 Promotion, Universität Münster
1978–1979 Kardiologie, Städtische Klinik Stade
1979–1981 Radiologie, Städtische Klinik Lüdenscheid
1981–1982 Radiologie, Bundeswehrkrankenhaus Hamburg
1983–1984 Radiologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
1984–1987 Radiologie, AK St. Georg, Hamburg
1987–1988 Kernspintomographie, Institut Prof. Terwey, Oldenburg
Seit 1989 niedergelassen in Radiologischer Praxis im Fleethof
Seit 1991 bis heute Diagnostikschwerpunkt Kernspin- und Computertomographie

Kontakt

Stadthausbrücke 3, 20355 Hamburg
Telefon: 040 - 450 699 - 24
Internet: www.conradia.de
E-Mail: thomas.broemel@conradia.de
Bitte beziehen Sie sich auf MEDIPLEX

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IN DER RADIOLOGISCHEN PRAXIS IM FLEETHOF

erwartet Sie ein ein erfahrenes Facharztteam in freundlicher Atmosphäre.

Der Einsatz moderner radiologischer Geräte in der bildgebenden Diagnostik garantiert präzise Schnittbilder aus der Magnetresonanztomographie (MRT/Kernspin) sowie aus der Computer-Tomographie (Mehrring-CT, UFCT).

Insbesondere im Bereich des Kopfes, der Wirbelsäule, der Organe des Brust- und Bauchraumes und der Gelenke ermöglichen die Untersuchungsmethoden eine präzise Diagnostik. Überall dort, wo die klassische Röntgendiagnostik an Grenzen stößt, sind Magnetresonanztomographie und Computertomographie unverzichtbar. Kleinste Tumore, z.B. im Gehirn, in der Lunge und in anderen Organen, sowie Veränderungen am Herzen und an den Herzkranzgefäßen können somit frühzeitig erkannt werden.

 

STATE-OF-THE-ART TECHNOLOGIE

Unter der ärztlichen Leitung von Dr. Thomas Broemel und seinem Team von fast 100 MitarbeiterInnen betreut die conradia rund 80.000 Patienten jährlich und ist damit eine der größten deutschen Einrichtungen dieser Art.

Neben der hohen fachlichen Qualifikation aller Mitarbeiter, die durch regelmäßige Fortbildungen ständig verbessert wird, setzt man auf den Einsatz weltweit modernsten Technik. Die Praxis verfügt über sechs Magnetresonanz- und vier Computertomographen (u.a. das weltweit modernste 320-Zeilen One-Shot-CT). Dank der Verwendung dieser Technologien wird einer minimalen Strahlenbelastung im Bereich der Computertomographie Sorge getragen. Darüber hinaus verfügt die Einrichtung über alle sonstigen radiologischen und nuklearmedizinischen Diagnoseverfahren.

DIAGNOSTIK

  • Magnetresonanztomographie (MRT)
  • Computertomographie (CT)
  • MR-Mammographie / Mammographie
  • Nuklearmedizin (Szintigraphie)
  • PET-CT)
  • Schilddrüsenambulanzen
  • Digitales Röntgen

THERAPIE

  • Periradikuläre Therapie (PRT)
  • Radiosynoviorthese (RSO)
  • Therapie von Knochenmetastasen (Samarium)

FRÜHERKENNUNG

  • Herz-Vorsorge
  • Virtuelle Darmspiegelung
  • MR-Mammographie
  • Gefäß-Vorsorge
  • Lungen-Vorsorge
  • Osteoporose

MAGNETRESONANZTOMOGRAPHIE (MRT)

Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist ein diagnostisches Verfahren, das im Gegensatz zur Computertomographie und Röntgenuntersuchung keine Röntgenstrahlung zur Bilderstellung verwendet, sondern mit Radiowellen und Magnetfeldern arbeitet und damit nach dem derzeitigen Kenntnisstand keinerlei schädigende Einflüsse besitzt.

COMPUTERTOMOGRAPHIE (CT)

Das Scannen ganzer Organe in nur einer Rotation ist mit dem neuen CT AquilionONE™ 320 CT erstmalig Realität geworden. Während die CTs bisheriger Generationen mit 16 bis 64 Zeilen mehrfach um ein Organ rotieren mussten, um die Daten zu erfassen, kann der neue 320-Zeilen CT mit 16 cm Scanbreite ganze Organe, z.B. das gesamte Herz, das Gehirn oder die Leber, in nur einer Rotation scannen. Dies bedeutet, dass alle gescannten Informationen, isophasisch (zur gleichen Zeit) mit dem 320-Zeilen CT aufgenommen werden. Zudem werden Ganzorganperfusion, das Erkennen von Flussrichtungen, Funktionsdarstellungen sowie die Trennung von arterieller und venöser Phase bei der Angiographie Realität. Da bei einem Untersuchungsbereich von bis zu 16 cm keine Spirale mehr gescannt werden muss, reduziert sich die Dosis erheblich.