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Aktuell: Hightech-Medizin in Hamburg

RheumaScan

RheumaScan: Hightech-Innovation made in Germany und jetzt hier in Hamburg.

Auf der Suche nach immer empfindlicheren, strahlenfreien und schnelleren Methoden zur Diagnostik von Gelenkbeschwerden haben deutsche Forscher ein neues Verfahren entwickelt. Bisher steht der RheumaScan in nur drei rheumatologischen Praxen weltweit, und einer in Hamburg.

Was ist Rheumascan ? Mit dem Rheumascan lassen sich frühzeitig Entzündungen an den Finger- und Handgelenken nachweisen. Hierbei werden gleichzeitig 30 Gelenke der beiden Hände in nur einer Sitzung untersucht.

Wie funktioniert Rheumascan? Der Rheumascan arbeitet mit Licht und ohne Röntgenstrahlen. Das Prinzip der Untersuchung beruht darauf, dass einige Farbstoffe bei Bestrahlung mit Licht zu leuchten beginnen. Der Rheumascan kann das Leuchten des Farbstoffes "Indocyaningrün" messen. Wird dieser seit über 30 Jahren in der Medizin verwendete Farbstoff in die Vene gespritzt, fließt er mit dem Blut vor allem zu den entzündlich veränderten Gelenken. Der Rheumascan kann durch die Intensität des Leuchtens unterscheiden, ob ein Gelenk entzündet ist oder nicht.

Wie läuft eine Untersuchung ab? Die Hände werden in dem Rheumascan platziert. Zu Beginn der Untersuchung wird der Farbstoff in die Vene (z.B. Ellenbeuge) gespritzt. Die Menge ist auf das Körpergewicht berechnet. Danach zeichnet die Kamera für 5 bis 10 Minuten die Signale des Leuchtfarbstoffs über den Gelenken auf. Unmittelbar nach der Untersuchung kann der Arzt die Ergebnisse beurteilen.

Was müssen Sie vor der Untersuchung beachten? Es sollte mitgeteilt werden, falls bei einer früheren Untersuchung den Farbstoff Indocyaningrün nicht vertragen haben oder auf andere Kontrastmittel, die z.B. Jod enthalten, allergisch reagierten. Patienten mit einer Allergie auf Indocyaningrün oder Jod-haltige Kontrastmittel dürfen nicht untersucht werden. Nagellack, auch farbloser, Handcremes und Verschmutzungen können die Untersuchung stören.

Ist Rheumascan sicher? Da der Rheumascan nur mit Licht arbeitet, werden Sie weder Röntgenstrahlung noch starken Magnetfeldern ausgesetzt, Die Menge an Licht, die bei einer Untersuchung zum Einsatz kommt, ist dabei nach heutiger Erkenntnis unschädlich.

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Informationen: Rheumatologie im Struenseehaus, Dr. med. Peer M. Aries & Partner, Mörkenstrasse 47, 22767 Hamburg-Altona, Tel 040 870 33 63, Fax 040 870 07 326